DIE auslese

große kunst GANZ KLEIN

DIE auslese 12

„Nichts gemessen an der Ewigkeit“

Anke FuchsMit „PoetryBites – Voll das Lesen“ ist Anke Fuchs ein fester Bestandteil der Kölner Literaturszene – als Slammerin ist sie deutschlandweit bekannt. „Die Wucht der Ruhe“ schrieb eine Zeitung treffend und eine andere: „Anke Fuchs ist eine feinfühlig-kritische Beobachterin des alltäglichen Wahnsinns“, die in ihrer Lyrik jedoch nicht schwer wirkt, sondern Akzente mit einem Augenzwinkern setzt: Lebendige Literatur, die bewegt.

Ebenso lyrisch singt Gunther von der Weiden vom Abschied, seiner Kindheit, seiner Heimat aus „Kohle und Stahl“ oder von der „geistig-politischen Wende“ singt, mit Gitarre, Akkordeon, Keyboard oder Tröte, elektrisch oder akustisch, schnörkellos und unverblümt. Eigentlich also: „Nichts, gemessen an der Ewigkeit“, um mit von der Weiden zu sprechen, aber die beiden nächsten Freitag zu verpassen, wäre schon ein Fehler!

Und auslese-Fans wissen: Wer nicht wieder bei jemandem Fremden auf dem Schoß sitzen will, sollte besser reservieren, denn bei dem beliebten Programm kann es ja schonmal eng werden,

wie am Freitag, den 29.10. um 20 Uhr

im vielFACH

auf der Mauenheimer Str. 19,

in Köln Nippes


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